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Erik & Erika

1966 beklatscht ganz Österreich die frischgebackene Weltmeisterin in der Damen-Abfahrt. Nach der triumphalen Rückkehr in die Heimat wird Erika Schinegger von einem Empfang zum nächsten gereicht, obwohl: „Schön is sie net, aber schnell is sie halt!“ Nächste große Station: Die olympischen Spiele in Grenoble 1968! Aufgrund des organisierten Hormonmissbrauchs, mit dem Sportlerinnen zu hypermaskulinen Kampfmaschinen hochgedopt wurden, führte man vor diesen olympischen Spielen erstmals Tests zur Geschlechtsbestimmung durch. Und von einem Moment auf den anderen wird Erikas wunderbare Welt komplett auf den Kopf gestellt: Die Chromosomenauswertung ist eindeutig – E. Schinegger ist männlich. Und das System, das Erika erst ins Rampenlicht gezerrt hat, zeigt nun schnell, aus welchem Holz es wirklich geschnitzt ist. Sie wird genötigt, „freiwillig“ aus der Nationalmannschaft auszuscheiden und auf die Olympia-Teilnahme zu verzichten. Der skrupellose Funktionär Dr. Fischer (Cornelius Obonya) bedrängt Erika, sich mit einer „völlig unkomplizierten“ OP endlich ganz zur Frau machen zu lassen. Mit drastischen Methoden versucht man Erikas Eltern davon zu überzeugen. Erika selbst fragt man am besten gleich gar nicht… Mit viel Herz und Engagement brachte nun Austro-Musiklegende und Filmemacher Reinhold Bilgeri („Der Atem des Himmels“) die unglaubliche Story auf die Kinoleinwand. Für Authentizität sorgte Erik Schinegger mit beratender Begleitung, den filmischen Anspruch garantieren Charakterdarsteller wie Cornelius Obonya, Ulrike Beimpold, Marianne Sägebrecht, Gerhard Liebmann, Lili Epply, Anna Posch und allen voran der charismatische Jungschauspieler Markus Freistätter in der Titelrolle.

Reinhold Bilgeri

Regie: Reinhold Bilgeri

Dirk Kämper

Drehbuch: Dirk Kämper

Markus Freistätter
Cornelius Obonya
Marianne Sägebrecht
Lili Epply
Rainer Wöss
Hary Prinz

Darsteller: Markus Freistätter, Cornelius Obonya, Marianne Sägebrecht, Lili Epply, Rainer Wöss, Hary Prinz

Biografie
Drama

Genre: Biografie, Drama

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Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt

Pettersson und Findus sind zwei Tage vor Weihnachten komplett eingeschneit. Nichts ist mehr zu Essen im Haus und der Weihnachtsbaum, den sie im Wald schlagen wollten, fehlt auch noch. Der kleine Kater hat Angst, dass sie das Fest gar nicht feiern können. „Weihnachten fällt nicht aus“, verspricht ihm der alte Mann, ganz im Gegenteil, es wird das „schönste Weihnachten überhaupt“. Als sie jedoch am nächsten Tag endlich bei besserem Wetter mit ihrem Schlitten in den Wald ziehen können, um den Baum zu schlagen, verletzt sich Pettersson so unglücklich am Fuß, dass er sich nur noch humpelnd unter Schmerzen bewegen kann. Sie kehren ohne Baum zurück und der Einkauf der noch fehlenden Leckereien für Weihnachten muss nun auch ausfallen. Leider verbieten es Petterssons Schüchternheit und Zurückhaltung, die mehrfach angebotene Hilfe seiner Nachbarn Beda und Gustavsson anzunehmen. Nachdem Findus bei einem letzten Versuch Weihnachten zu retten sogar ernsthaft in Gefahr gerät und Pettersson erneut jede Hilfe ablehnt, platzt dem kleinen Kater der Kragen. Nun endlich kommt der alte Mann zur Einsicht und gemeinsam basteln sie sich zu Hause ihren „eigenen Weihnachtsbaum“. Als sie wieder versöhnt und fröhlich gestimmt bei einem kargen Weihnachts- Möhren-Mahl sitzen, klopft es unerwartet an der Tür und die beiden bekommen große Augen: Draußen stehen ihre Nachbarn mit wundervollen Weihnachtsköstlichkeiten und jetzt feiern alle gemeinsam „das schönste Weihnachten überhaupt“...

Ali Samadi Ahadi

Regie: Ali Samadi Ahadi

Thomas Springer

Drehbuch: Thomas Springer

Stefan Kurt
Marianne Sägebrecht
Max Herbrechter

Darsteller: Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht, Max Herbrechter

Family

Genre: Family

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